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Tagblatt Online, 05. November 2011 20:59:00

Erste Niederlage für den FC St.Gallen

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Oscar Scarione im Zweikampf mit Matteus Senkal. (Bild: Urs Bucher )

FUSSBALL. In der 12. Runde hat es den FC St.Gallen erstmals in dieser Saison erwischt. Der Challenge-League-Leader verlor daheim vor 10'175 Zuschauern gegen Chiasso überraschend mit 0:1. Dem Argentinier Gaston Magnetti glückte in der 75. Minute das entscheidende Tor.

Bilderstrecke: FCSG - Chiasso

In der 12. Runde hat es den FC St.Gallen erstmals in dieser Saison erwischt. Der Challenge-League-Leader verlor daheim vor 10'175 Zuschauern gegen Chiasso überraschend mit 0:1. (Bilder: Urs Bucher)

St.Gallen scheiterte aus drei Gründen. Es rannte sich an der Tessiner Abwehrmauer (erst sieben Gegentreffer!) fest. Es sündigte in der Chancenauswertung und scheiterte wiederholt am hervorragenden italienischen Chiasso-Torhüter Andrea Capelletti. 

Ein Tessiner Verteidiger rettete schon in der Anfangsphase auf der Linie, Valente traf die Latte, und Philipp Muntwiler fand mit dem Kopf aus fünf Metern die Lücke nicht. Der beste Angriff der Liga enttäuschte und biss sich in der kompakten Tessiner Abwehr fest.

In der hektischen Schlussphase sah auch noch Kristian Nushi rot. Er lieferte sich ein Handgemenge mit Chiasso-Trainer Raimondo Ponte und beleidigte den Schiedsrichter. Mit zehn Akteuren war die erste Saisonniederlage nicht abzuwenden. Dennoch bleiben die Ostschweizer Leader. (si)




Leser-Kommentare:
1 Beitrag

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joke (07. November 2011, 14:02)
Strafe

Eine Niederlage ist akzeptierbar und in diesem Fall auch verdient. Was sich jedoch Herr Nushi leistet ist eine nicht akzeptable Disziplinlosigkeit, die hoffentlich auch vom Verein schwerstens bestraft wird! Nach dem Pfiff des Schiedsrichters und der gelben Karte für den Chiasso Spiele hat sich Herr Nushi nicht in eine Diskussion einzulassen,vorallem wenn er dafür noch durch das halbe Feld sprintet...............!!!! Diese wertlosen und immer wieder vorkommenden Diskussionen mit dem Schiedsrichter nach einem Pfiff sind durch den Trainer ein für alle mal abzustellen und die entsprechenden Spieler sind hart (finanziell) zu bestrafen.

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